Provence – immer eine Reise wert

In den 70er brach in Deutschland die Frankophile aus, die mich auch komplett mit allen “drum und dran” erfasste. Mehrere Französisch Kurse, einige davon in Frankreich. Meine Sprachkenntnisse in Französisch sind jetzt zwar etwas vereist, aber meine Liebe zu Frankreich nicht. Deshalb freue ich mich auf jede Reise dorthin. Die Provence habe ich schon mehrfach bereist, doch diesmal mit Kindern. In Trans-en-Provence mieteten wir ein Ferienhaus, auf dem Anwesen gab es ein Pool – super für die Kinder.

Morgens haben wir verschieden Ausflüge unternommen und mittag: “Die Seele baumeln lassen”.

Vor dem Haus gab es eine Hängematte direkt unter einen riesigen Feigenbaum. Der Ort, an dem ich nach einem guten Mahl meine Mittagspause verbrachte.

 

Von Trans-en-Provence starteten wir unsere Ausflüge in die Umgebung, so auch auf die Ile Ste-Marguerite, unglaublich schön, wenn man ein Spaziergang auf der Insel unternimmt.

 

Aber was gibt es schöneres als in Frankreich auf den Märkten einzukaufen. Ein wahrer Genuss.

Doch, es gibt was schöneres, einen Besuch in einem guten französischen Restaurant. Wunderbar haben wir im L’Ecurie du Castellas in Ramatuelle gegessen. Nach längerer Zeit haben ich wieder einen Rosé aus der Provence getrunken, von denen ich bis dato keine gute Meinung mehr hatte. Aber der Besuch in diesem Restaurant überzeugte mich, dass der Rosé eine absolute Kariere gemacht hat.  Fruchtig und elegant, unglaublich gut. Seitdem mache ich keinen Bogen mehr um die wunderbaren Roséweine der Provence.

Da wir Ende Juli in der Provence waren, hatten wir noch die Hoffnung einige blühende Lavendelfelder vorzufinden. Um das beste Licht dafür einzufangen, machten wir uns um 5 Uhr früh auf nach Tourtour. Ein wunderhübscher Ort einsam in den Bergen gelegen.

Weiter ging es nach Valensole, in der Hoffnung noch blühende Lavendelfelder zu entdecken. Und wir hatten Glück.

Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch in der Provence.